2universenkzt-klein

Der nächste Zyklus  beginnt

Die kosmologische KinkelZyklentheorie2universenkzt-klein

Das Buch erscheint im April 2010

 KZT
 
 
 

Das Wesen und die Natur der Zeit

von Robert E. Kinkel (Dipl. Ing.)


handelt von der Entstehung und Zukunft des Weltalls -

Vor dem Urknall bis nach dem Kollabieren des Universums.

Auch das Wesen und die Natur der Zeit werden beschrieben.

Was war vor dem Urknall? Steht die Antimaterie im

Zusammenhang mit dem Weißen und dem Schwarzen Loch?

Was ist die Geburt der Zeit und des Raumes? Spielt die fünfte

Dimension und das Paralleluniversum eine Rolle beim Urknall?

Was soll der Sinn oder Unsinn von Zeitreisen  sein?

Wie sieht ein gekrümmter Raum aus? bzw.

wie kann man sich ihn vorstellen?



zeit-erdruecken5
Phantasiebild der Zeiterscheinung

VORWORT zu dieser Internetseite

Liebe Leser, diese Internetseite ist ein Zusatz zum Buch, da hier die Animationen und Filme dargestellt werden können.

Zum Inhalt: Es soll die Entwicklung des Universums dargelegt werden. Die KZT KinkelZyklentheorie beschreibt den Werdegang (Evolution) des Universums. Da es im Jahre 2010 nicht bewiesen werden kann, wurde der Name Theorie verwendet. Es ist aber auch nicht beweisbar, dass es nicht zutrifft.

Derzeit befinden wir uns in der Expansion (Ausdehnung) des Universums. Diese wird durch die Gravitation im Zentrum des Universums abgebremst und die Richtung geändert. Die KONTRAKTION (Zusammenziehung des Universums) beginnt danach und geschieht bis zum Endknall. Alles stürzt ins Schwarze Loch und dann in den Hypetunnel. Nach dem Durchgang durch die Singularität (ohne Informationsverlust) wird das Ende des Hypetunnels erreicht und die Materie strömt aus dem Weißen Loch zum nächsten Urknall. Der nächste Zyklus beginnt. Die Expansion startet wieder und Raum und Zeit werden geboren.

Die Natur der Zeit wird behandelt. Es wird der Beweis geliefert, ob Zeitreisen möglich sind. Das Paradoxon oder der Zufall der Sonnenfinsternis werden beschrieben. Es wird beantwortet, weshalb die Gravitation Einfluss auf die Zeit hat. Das allseits beliebte Twin– Bruder - Paradoxon darf nicht fehlen.

Es wird beleuchtet, ob:- Zukunftsdeutung möglich ist

-was wichtige Sachverhalte sind

-ein Lichtstahl müde wird

-das Licht in einem anderen 

Zeitrahmen ist

-Materie erzeugt werden kann

Mit der Holz - Kiste im Weltraum werden weitere Einsichten in die Relativitätstheorie geformt. 

Auch ein irdischer Zug gewährt Einblicke in die Natur der Zeit und den Zusammenhang vom Lichtstahl und der Entität der Zeit.

Robert Kinkel, am 4.4.2010

A01
Die Kernaussage der


KinkelZyklentheorie 
in Kurzfassung

2universe-wlsl4-2010

Zur Zeit befindet sich unser Universum in der Expansion. Nach der Expansion folgt die Kontraktion (die Gründe sind nachfolgend dargelegt). Nach der Beendigung der Kontraktion, also nachdem sich das Universum wieder zusammengezogen hat, entsteht durch die fast unendliche Dichte ein Überdruck, der sich den Weg des geringsten Widerstandes sucht. Das ist der fünfdimensionale Schlauch des Hypetunnels (Wurmloch) ins "gleichgeschaltete" "Parallel - Universum".  Der nächste Zyklus beginnt.

A03) Im Hypetunnel ( Wurmloch ) bzw. kurz nach dem Austritt aus dem Hypetunnel durch das weiße  Loch, verwandelt sich unsere Materie in Antimaterie und unsere Antimaterie wird auch im Antimaterie-Universum zur feindlichen Materie (etwa 1 % der Gesamtmaterie). Das Gleichgewicht zwischen den Universen ist hergestellt. Nach Entstehung des Antimaterie-Universums, der Galaxien, der Sonnen, des Lebens, nach der Expansion
und nachfolgender Kontraktion stürzt auch dieses Universum nach etwa 48 Milliarden Jahren wieder in sich zusammen. In der vorhandenen AntiMaterie durch die fast unendliche Dichte ein Überdruck, der sich zu entspannen und der sich den Weg des geringsten Widerstandes sucht. Den geringsten Widerstand bietet nun der wieder angezogene fünfdimensionale Übergang des HYPEtunnels. Der nächste Zyklus beginnt. Es kommt nun zum neuen Urknall auf der jeweils anderen Seite und der zuvor beschriebene Vorgang geht seinen sinngemäßen Weg. Der nächste Urknall im Zyklus geschieht. Das Ende der Zyklen wird dann eintreten, wenn es im Materiekosmos keine oder zu wenig Antimaterie vorhanden ist, um die Übergangsenergie im Hypetunnel entstehen zu lassen. Alles ist ausführlicher auf den folgenden Seite erklärt.

Ende der Kurzfassung
 

Zusatzgrafiken zum BUCH



9) Weshalb erfolgt der Zeitablauf
in diskreten Zeitsprüngen?

Weil alles nur in Quanten (Quantentheorie - Quantenmechanik) besteht - auch die Zeit. Quanten sind die Mehrzahl von einem Quantum -
also einer bestimmten Menge einer Einheit.
Die Planck-Zeit ist ein Mindestmaß der Zeitlänge, die unteilbar ist.

Kontinuierlich ablaufenden Zeit und
kleine diskrete Zeitsprünge

Allgemein glauben wir, dass die Zeit kontinuierlich und gleichmäßig verläuft. In physikalischen Abhandlungen (z.B. Quantengravitation, Große Vereinheitlichte Theorie, M-Theorie) gibt es Theorien, dass es eine Planckzeit geben könnte, die nicht geteilt werden kann. Hierbei würde die Zeit in sehr kleinen diskreten Sprüngen voranschreiten.
Es gibt für jede Art des Seins eine Mindestquantum.
Natürlich auch zum Beispiel für die Energie, das Längenmaß und die Masse:
die Planckenergie liegt bei 10 hoch -19 GeV, und
die Plancklänge ist 10 hoch -33 Zentimeter.
die PlanckMasse = 10 hoch -8 Gramm

Was hatte Max Planck entdeckt?. Er hatte erkannt, daß die ausgestrahlte Energie ebenso wie die Materie eine
atomistische Struktur besitzt, dass jede Strahlung von dem strahlenden Körper nicht gleichmäßig und kontinuierlich abgegeben
wird, sondern aufgeteilt in sehr, sehr kleine Energieportionen - er nannte sie Quanten. Er erkannte außerdem,
wie die Größe dieser Quanten von der Strahlungsfrequenz, also von der Farbe, abhängig ist, und er konnte genau die Größe
dieser Quanten ausrechnen.

Die Quantentheorie besagt somit, daß jede Temperaturstrahlung, also auch jeder Lichtstrahl, nicht aus zusammenhängenden
Wellen, sondern aus einer ungeheuren Vielzahl einzelner, voneinander unabhängiger ganz kurzer Wellenzüge mit genau
angebbarer Energie besteht.
<>Die Planck-Zeit stellt ein Mindestmaß der Zeitlänge dar - eine Mindestdauer.
0,0000000000000000000000000000000000000000001 Sekunden
1X10(hoch-43)Sekunden dauert die Planck-Einheit der Zeit.
Die kleinstmögliche vorkommende Zeitspanne. Diese kann nicht mehr geteilt werden. Das heißt auch, dass nur ein Bild von unseren Augen bei jedem Beginn der Planckeinheit wahrgenommen werden kann. Im Zeitabschnitt der Planckzeit ist kein Zeitverlauf mehr vorhanden.
Kleinere Einheiten als die Planckeinheiten sind physikalisch nicht relevant.
 

SIEHE Planck-Welt-LESCH-Film - Was ist die Planck-Welt?
http://www.br-online.de/alpha/centauri/

Es ist wie in einem TV-Film. Ein Bild folgt dem anderen.
Wäre die Planckzeit zum Beispiel 1 Sekunde, so würden wir das Ruckeln im Filmablauf mit unseren Augen erkennen. Innerhalb einer Planckeinheit erscheint auch nur ein Bild. Wenn wir aus dem Fenster auf die Straße sehen mit dem Grundgesetz: eine Einheit der Planckzeit ist 1 Sekunde, so passiert folgendes:
Ein Fahrradfahrer fährt die Straße lang. Wir sehen ihn ruckelnd fahren, denn nach jeder Sekunde erst erscheint das aktuellere Bild von ihm. Der Fahrradfahrer fährt natürlich weiterhin kontinuierlich vorwärts, aber unsere Augen erkennen nur nach Ablauf der Planckzeit ein nächstes Bild. Für die Dauer der Planckzeit sehen wir dauernd das gleiche Bild.
 
 
 
 

Lauf mit 25 Bilder je Sekunde .
normaler Ablauf
Alle
( 0,04 ) Sekunden ein Bild
 
 
 


Download als mpg
Lauf mit 10 Bilder je Sekunde.
Alle
(0,1) Sekunden ein Bild
Das Ruckeln ist deutlich zu sehen
Die Planckzeit wurde künstlich vergrößert, um es zu verdeutlichen
 

SIEHE hierzu unbedingt die Frage: Was ist die Planckzeit?
 
 

Normalfilm für Planckzeit  2,7 MB als MPG 

  Normalfilm für Planckzeit 0,8 MB als WMV 

Planckzeit  vergrössert dargestellt

Alle 0,5 Sekunden ein Bild
Das Ruckeln ist deutlich zu sehen
Die Planckzeit wurde künstlich vergrößert, um es zu verdeutlichen
 
 

Das Pal-TV hat 25 Bilder je Sekunde. Das sieht für uns wie ein harmonischer kontinuierlicher Ablauf aus - ohne Ruckeln im Film.
Sind aber nur 10 Bilder je Sekunde ( GIF ) so sehen wir es als ruckelnden FILM.

Im Fernsehen heißt das 25 Bilder je Sek =
1 Sekunden geteilt durch 25 = 0,04 Sek/je Bild ( 4 X 10 (hoch -2)- erkennen wir als Film ohne Ruckeln mit den Augen.
Im Beispiel 10 Bilder je Sekunde =
1 Sekunden geteilt durch 10 = 0,1 Sek/je Bild (1 X 10 (hoch -1) - das erkennen wir als Film mit Ruckeln.

Daraus erkennen wir, dass 1 X 10 ( hoch -43 ) Sekunde eine extrem kurze Zeitspanne ist, in der nur ein Bild je Zeiteinheit erscheint.

Das heißt, dass 10 hoch 43 Bilder je Sekunde für uns ablaufen. In der Planckeinheit ist für diese Zeitdauer kein nochmaliger Bewegungsablauf enthalten. Das ist genauso wie in einem TV-Film.
 
 
 
 
 
 

Frage 13: Was ist die Planckzeit?

Das ist die kleinste Zeiteinheit, die auch nicht mehr teilbar ist. Im Film sehen wir es deutlich:       DOWNLOAD als GIF-Datei-Film

Die Planckzeit wurde im Film zur Verdeutlichung unrealistisch milliardenfach verlängert.
Sie beginnt, wenn ein neues Bild erscheint und endet beim nächsten Bild. Auch mit unseren Augen sehen wir nur Einzelbilder.

Die Planckzeit hat eine Dauer von 

0,0000000000000000000000000000000000000000001 Sekunden.
 
 
 
 
 
 

C20) Koffer im Zug

Wie fällt der Koffer zum Boden -
Vergleich vom Beobachter im Zug
und außerhalb des Zuges -
mit und ohne Luftwiderstand

Geschlossener Zug 
zug-koffer-anim-innen1Animation K1 

Der Beobachter im Zug sieht den
Koffer genau senkrecht fallen. 

Geschlossener Zugzug-koffer-anim-aussen1
 
 
 

zug-koffer-cc01-anim3-b2
Animation K2 - Der Beobachter außerhalb des  Zuges am
Bahndamm sieht denselben Koffer schräg fallen.

Das Experiment kann jeder im fahrenden Auto nachvollziehen,
indem man einen Bleistift auf die Sitze fallen lässt. Da es von
innen im Auto beobachtet wird, fällt der Bleistift direkt senkrechtnach unten. Durch die Frontschutzscheibe ist der Luftwiderstandausgeschaltet. In einem offenen Wagen ohne Fensterscheiben, würde der Bleistift im schnell fahrenden Auto im Kofferraum aufschlagen. Ist das Fahrzeug geschlossen,
dann fällt er genau senkrecht runter: Offener Zug
Der Fall des Koffers dauert eine bestimmte Zeit, sagen wir 1,1 Sekunden genau. Der außenstehende Beobachter, der am Bahndamm steht, sieht aber den längeren Fallweg des Koffers - den schrägen Fall. Der im Zug stehende Beobachter, sieht einen kürzeren Fallweg - den direkten senkrechten Fall. Also muss der Fallweg für den Beobachter am Bahndamm länger dauern als für den Beobachter im Zug.

Das ist aber unmöglich, da beide denselben fallenden Das ist aber unmöglich, da beide denselben fallenden Koffer sehen. Deshalb verläuft die ZeitKoffer sehen. Deshalb verläuft die Zeit des Kofferfalles langsamer für den Beobachter am Bahndamm ab, weil die Lichtge-schwindigkeit auf maximal 300 000 km/sek. beschränkt ist. Für beide dauert es 1,1 Sekunden, jedoch befindet sich der Beobachter am Bahndamm in einem anderen - nämlich langsameren - Zeitrahmen als der im Zugreisende.

Für diese beiden Personen läuft also nicht die gleiche Zeit ab. Für den am Bahndamm stehenden Beobachter dauert eine Sekunde länger, als für den Beobachter im Zug. Für beide trifft der Koffer aber nach 1.1 Sekunden auf, jedoch jeweils in einem anderen Zeitrahmen.

Erklärung Zeitrahmen: Für den Rauminhalt des Zuges gilt der  Zeitrahmen 1, in ihm hat eine Sekunde eine bestimmte Dauer, die aber kürzer ist als die im Zeitrahmen 2. Im Zeitrahmen 2 befindet sich der Beobachter außerhalb des Zuges am Bahndamm. In beiden Fällen dauert der Kofferfall 1.1 Sekunden, jedoch im Zeitrahmen 2 dauert die Sekunde länger  (Zeitdehnung (Dilatation)) als für den 


 
 
 
 
 
 
 
Die Holzkistekiste im Weltraum

Eine Kiste schwebt im schwerelosen Weltraum in der Nähe einer Sonne. In der Kiste herrscht Luftleere - also Vakuum. 
Kiste im Weltraum
 

Die Holzkiste im Weltraum wird nun von einer Rakete mit 9,81 Meter je Sekundenquadrat beschleunigt. Das ist dieselbe Erdbeschleunigung, die auf der Erde herrscht. Die Kiste besitzt ein kleines Loch an der Seitenwand, in das Licht von der Sonne einfällt.

Kiste im Weltraum
Grafik: Die Kiste im Weltraum wird von einer Rakete beschleunigt
 

 Der Strahl dringt in die Kiste durch das Loch ein und an der anderen Seitenwand der Kiste trifft er auf, bzw. tritt wieder aus der Kiste aus. Während dem Weg des Lichts von der einen Seitenwand zur anderen bewegt sich die Kiste aber durch die eigene Geschwindigkeit (hervorgerufen durch den Anschub der Rakete) weiter. Hierdurch tritt ein Versatz des Lichtstrahls auf; es ist die Differenz zwischen Maß "A" und "B". Diese Differenz ist von der Geschwindigkeit und Beschleunigung der Kiste abhängig. Das war das Vorwort - nun zu 3 getrennten Fällen:
 
 

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Fall 1:

Kiste im Weltraum-Fall1

Situation: Die Kiste wird nicht von der Rakete beschleunigt - die Kiste ist schwerelos im Weltraum. Der Lichtstrahl fällt in das Loch ein; die Kiste bewegt sich nicht, da keine Beschleunigung vorhanden ist, deshalb kommt das Licht auf der anderen Seitenwand in diesem Fall nicht versetzt an. Am Punkt "E" tritt der Strahl durch das Loch in die Kiste ein und am Punkt "F" trifft der Strahl auf der gegenüberliegenden Wand auf. Ohne Beschleunigung durch die Rakete ist das  Maß "A" und "B" gleich und der Strahl in der Kiste ist eine Gerade. 
 
 

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Fall 2:

Kiste im Weltraum-Fall2
Fall 2:
Situation: Die Kiste ist im Zustand nach der Beschleunigung durch die Rakete und treibt nun mit gleichmäßiger Geschwindigkeit dahin.
Der Lichtstrahl fällt in das Loch ein, die Kiste bewegt sich in gleichmäßiger Geschwindigkeit voran und das Licht kommt auf der anderen Seitenwand durch die Beschleunigung der Rakete in diesem Fall versetzt an. Am Punkt "E" tritt der Strahl durch das Loch in die Kiste ein und am Punkt "F" trifft der Strahl auf der gegenüberliegenden Wand auf. Diese Lichtkrümmung ist nur für einen Beobachter innerhalb der Kiste bemerkbar, nämlich nur für denjenigen, der auch der Beschleunigung der Rakete unterworfen ist. Für den Beobachter, der sich außerhalb der Kiste befindet, ist die Lichtkrümmung nicht vorhanden, da der Strahl ja einen geraden Weg beschreitet.

Kiste im Weltraum-Fall2

Der Einfall des Lichtstrahls wird subjektiv von der Kiste aus gesehen, das heißt, dass die Kiste vom Beobachter fest fixiert ist und die Bewegung der Kiste nicht wahrgenommen wird. 
Die Kiste bewegt sich zwar weiter, aber der Lichtstrahl bleibt auf seinem vorherigen Ort und bewegt sich nur in seiner Richtung. Subjektiv vom Lichtstrahl aus gesehen, beschreibt er tatsächlich auch weiterhin eine Gerade ohne Knick. Das Maß "A" ist größer als Maß "B" . Der Lichtstrahl bildet innerhalb der Kiste eine Gerade.
 

Kiste im Weltraum-Fall2
In der GRAFIK ist der Lichtstrahl fest fixiert und die Kiste bewegt sich.
Am Punkt "E" tritt der Strahl durch das Loch in die Kiste ein und am Punkt "F" trifft der Strahl auf der gegenüberliegenden Wand auf. Der Strahl hat nach wie vor seinen geraden Bahnverlauf, jedoch nicht für den Beobachter, der sich in der Kiste befindet.

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Fall 3

Kiste3 im Weltraum-Fall3
Die Holzkiste im Weltraum besitzt zwei Löcher, jeweils eines an der Vorderseite (hier tritt der Strahl ein) und Hinterseite (hier tritt der Strahl wieder aus der Kiste aus). Der Abstand der Löcher kann mit den Geschwindigkeiten der Kiste und des Lichtes ermittelt werden.

Kiste im Weltraum-Fall3
Fall 3:

Box in space-case3
Situation: Die Kiste wird ständig durch die Rakete weiter beschleunigt und fliegt mit ständig zunehmender Geschwindigkeit im Weltraum. Der Lichtstrahl fällt in das Loch rein. Die Kiste bewegt sich weiter und das Licht kommt auf der anderen Seitenwand (durch die Beschleunigung) versetzt an. Am Punkt "E" tritt der Strahl durch das Loch in die Kiste ein und am Punkt "F" tritt der Strahl in das Loch der gegenüberliegenden rechten Wand ein. Dann verlässt der Strahl die Kiste. Die Kiste bewegt sich weiter, aber der Lichtstrahl bleibt auf seiner vorherigen Bahn und bewegt sich nur in seiner Richtung. Wir sehen es nun subjektiv vom Lichtstrahl aus - dass heißt, dass wir nur den Lichtstrahl fixiert beobachten. Umgekehrt wäre, wir fixieren die Kiste ( Siehe Fall 2 ). 

Hier im Fall 3 legt der Strahl eine Hyperbel - also eine Kurve - zurück. Die ist die Folge der zusätzlichen Beschleunigung und der steigenden Geschwindigkeit. Der Beobachter außerhalb der Kiste sieht den Lichtstrahl aber tatsächlich auch weiterhin als eine Gerade ohne Knick.
Für den Beobachter innerhalb der Kiste ist das Maß "A" größer als Maß "B" . Die Lichtkrümmung (Hyperbel) ist nur für einen Beobachter innerhalb der Kiste bemerkbar, nämlich nur für denjenigen, der auch der Beschleunigung der Rakete unterworfen ist. Für den Beobachter, der sich außerhalb der Kiste befindet, ist die Lichtkrümmung nicht vorhanden, da der Strahl ja einen geraden Weg beschreitet.

Die Fälle 1 bis 3 beweisen, dass die Lichtstrahlen auch ohne tatsächliche Biegung gebogen erscheinen. Aber es gibt auch den anderen Fall, dass Sonnenstrahlen durch die Gravitation eine Ablenkung also Biegung erfahren

Die vorgenannten Möglichkeiten der scheinbaren Strahlablenkung in geometrischer Form sind vorhanden. Dieser Sachverhalt ändert aber nichts daran, dass Lichtstrahlen auch durch Schwerkraft beeinflusst werden.

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A04) KinkelZyklenTheorie2universenkzt-klein
Entstehung und Zukunft des Universums

Als das Universum noch nicht existent war, erfolgte der Urknall  und die  chemischen Elemente entstanden (Im Jahre 2010 sind 103 Elemente bekannt). Es folgten Kernreaktionen und Kernverschmelzungen, die noch heute im Innern der Sonnen in Gange sind. Unsere heutige Sonne bildete vor etwa 9 Milliarden Jahre nach dem Urknall den relativ kühlen Kern einer rotierenden Scheibe aus sich verdichtenden Gasen. Am Rande befand sich der solare Nebel, hier kondensierten sich Staubkörnchen. Sie schwebten frei in der Scheibe und kollidierten mit anderen und verklumpten zu immer größeren Gebilden - der Grundlage der späteren Planeten. Die Milchstraße und Milliarden von Galaxien entstanden zu unserem Materie-Universum. 



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uhranim4t2

Die Singularitäts-Uhr

A07) Zwei Universen – das nächste entsteht.

Der Beobachter und der Beobachtete.

2universe-observer.jpg

A08)Beobachter am Schwarzen Loch. Der Beobachtete befindet sich bereits hinter dem Ereignishorizont. Seine Zeit steht für den Beobachter still


Für die beobachtete Person, die sich hinter dem Ereignishorizont befindet, steht die Zeit natürlich nicht still, sondern auch hier läuft die Zeit (langsamer oder schneller)

Es ist eben alles RELATIV. 

Ein Beobachter würde eine Uhr eines vorbeifliegenden Raumschiffes langsamer ticken hören als seine  eigene. Der Beobachter im vorbeifliegenden Raumschiff würde die Uhr des Beobachters schneller ticken  hören. Exakte Atomuhren zeigen, dass das Gravitationsfeld die Zeit 'verlangsamt'. 



Von der Evolution des Urknalls wurde eine weitere Voraussetzung erfüllt, die zum Aussortieren von unbrauchbaren Dimensionen führte:
Das Vorhandensein von Zeit setzt unbedingt das Vorhandensein von Raum voraus. Es hat sich daher schon der feste Begriff der RAUMZEIT gebildet, da die Kategorien Raum und Zeit nicht trennbar sind. Deshalb ist die Zeit auch die vierte Dimension und nicht die Erste.


Die Zeit ist weich uhrfliessend-emailund nicht absolut.




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Phantasiebildhypeskyclockder Zeiterdrückung

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zeitlila
Phantasiebild des weißen Lochs

A14) Was geschieht nach der Kontraktion des Universums Teil1 

In etwa 34 Milliarden (34 000 000 000) Jahren erfolgt der nächste Endknall. Die schwarzen Löcher saugen alle Materie auf und verdichten sie. Eine Verdichtung des Raumvolumens auf NULL kann nicht erfolgen. Die Zeit hört auf zu bestehen. Das Universum wird also niemals unendlich groß. Die fast unendliche Reihe der Zyklen läuft weiter. Die Materie im Schwarzen Loch mit der fast unendlichen Dichte gelangt ins Antimaterie- Universum durch den Hypetunnel (Wurmloch).


2universe-wlsl4-2010

Grafik: Zwei Universen - Eins entsteht - das andere vergeht. Schematische zweidimensionale Zeichnung für einen fünfdimensionalen Vorgang.
Das ist die dargestellte Situation in der obigen Zeichnung. Im schwarzen Loch wird die Materie angesogen um sie aus dem Weißen Loch ins Antimaterie-Universum sprudeln zu lassen. Im schwarz dargestellten Bereich zwischen den beiden Enden der Löcher ist der Hypetunnel vorhanden, der nicht gezeichnet wurde. In einer zweidimensionalen Zeichnung fällt es schwer ein fünfdimensionales Ereignis einzuzeichnen. 



Vorgeschichte: In unserem Materieuniversum ereignete sich  vor etwa 14 Milliarden Jahren der Urknall. Die Galaxien entstanden und die Expansion  begann - also das Auseinanderdriften  der Materie (Galaxien - Sterne - Planeten - Nebel etc. ). Die Expansion nahm seinen Lauf bis die Kontraktion begann - also das Zusammenziehen der Materie.

Die Gründe sind zuvor genannt. Das Universum stürzt wieder in sich zusammen und alle Materie wird vom Schwarzen Loch aufgesogen. Durch die ungeheure Masseansammlung wird der Hypetunnel von der Gravitation angezogen und stellt eine Verbindung zum Weißen Loch her. 



Die Zeit ist weich uhrfliessend-emailund nicht absolut.

 
 
A15) Was geschieht nach der Kontraktion des Universums Teil2





Zuvor war keine Materie und kein Raum existent, 
auch die ablaufende Zeit war nicht vorhanden.

Vor dem ersten Urknall gelangt die verdichtete Materie aus dem Antimaterie-Universum in unser noch nicht vorhandenes Universum und erzeugt mit dem Urknall den Raum und die Zeit - es entsteht ein vierdimensionales Kontinuum mit Materie (Raum) und Zeit. Zuvor war keine Materie und kein Raum existent und auch keine ablaufende Zeit. Das nach dem ersten Urknall entstehende Universum hat im Antimaterie-Universum die gleiche Größe. Das Universum entsteht und expandiert. EVO-Urknall

Etwa 24 Milliarden Jahren nach dem Urknall haben sich die Schwarzen Löcher dermaßen vergrößert und saugen in 24 Milliarden Jahren wieder alle Materie - die beim Urknall entstanden ist - wieder auf und verdichten es im Schwarzen Loch. Die Zeit hört auf zu bestehen. Das Universum wird also niemals unendlich groß. Nach Expansion und Kontraktion steigt die Verdichtung wieder bis fast ins Unendliche (aber nicht zu Null) , um dann einen neuen Urknall auf der anderen Seite des Schwarzen Loches zu verursachen. Es ist die Reaktion auf den Überdruck, der sich ins Antimaterie- Kontinuum entlädt. Die Zeit und der Raum entstehen von Neuem aus einem weißen Loch. EVO-Urknall

In diesem Universum entstehen nun die Zeit und der Raum mit der Antimaterie. Unser Universum ist nun nicht mehr existent. Beide Universen bestehen niemals gleichzeitig vollständig, da sie sich im Zyklus ablösen. Das Entstehen des Universums ist von vorneherein orientiert an der Entwicklung des Lebens.
Das Universum durchläuft nun alle Stadien der Entstehung, der Expansion und des Aufsaugens der Antimaterie um nach etwa 40 bis 50 Milliarden Jahren wieder zu einem gravitationalen Schwarzen Loch zu kollabieren. Nun geschieht der Urknall wieder in unserem Bereich mit Materie. Das Gleichgewicht zwischen Materie und Antimaterie ist hergestellt. Es ist die Reaktion auf den Überdruck, der sich nun nur noch ins Antimaterie-Kontinuum entladen kann. Die Zeit und der Raum entstehen von Neuem. Die unendliche Reihe der Zyklen läuft weiter.

  Nach der Kontraktion und der Verdichtung der Materie bis fast ins Unendliche fließt die Materie wieder ins Schwarze Loch. Durch den Überdruck gelangt die Materie in den Hypetunnel (Wurmloch). Durch den Eingang ins Loch werden die Materie und die Antimaterie in pure Energie umgewandelt um dann durch den Schlauch des Hypetunnels zu strahlen und im Antimaterie-Universum wieder durch das weiße Loch zu materialisieren. Beim Austritt aus dem weißen Loch, werden Materie in Antimaterie und Antimaterie in Materie verwandelt. Es entsteht das Antimaterie- Weiße Loch vor dem Antimaterie-Urknall.

B05)Wie können wirklich wichtige 

Sachverhalte erklärt werden?


Wirklich wichtige Vorgänge im Leben, auf der Welt und im Universum können immer mit einigen Sätzen erklärt werden, wobei die Erklärungen von Unwichtigem sehr 
kompliziert und verschachtelt sind. Wenn die Erklärung des Sachverhaltes notwendigerweise sehr verschachtelt und kompliziert ist, kann es sich um nichts Wichtiges handeln.

Ist eine Erklärung für einen Sachverhalt kompliziert und verschachtelt, dann ist diese Erklärung entweder falsch, schlecht erklärt  oder es handelt sich um eine unwichtige Sache. Wichtige Dinge des Lebens können einfach und unkompliziert erklärt werden.

Ein Beispiel:

Eine kurze wichtige Aussage: Luft ist wichtig, sonst stirbt der Mensch.
Unwichtig: Langwierig und verschachtelt sind die Erklärungen der Bauvorschriften einer Stadtverwaltung. Updates hierzu



Ist eine Erklärung für einen Sachverhalt kompliziert und verschachtelt, dann ist diese Erklärung entweder falsch, schlecht erklärt  oder es handelt sich um eine unwichtige Sache. Wichtige Dinge des Lebens können einfach und unkompliziert erklärt werden.

Ein noch besseres Beispiel

Ein wichtiges Thema wäre die Frage, ob Zeitreisen möglich sind.

Wie kompliziert könnte hier die Lösung sein? Aber der Beweis ist ganz einfach: Eine Person müsste mit der „Zeitmaschine“ z.B. um ein Jahr zurück reisen. Das heißt aber auch, dass der Stand der Erde im Bezug zum Sonnensystem und zu allen anderen Galaxien genau der gleiche sein muss, wie er vor einem Jahr war. Nicht nur das, sondern alle Sonnen im Universum müssten wieder da stehen, wo sie vor einem Jahr gestanden haben. Ende Erklärung.

Das ist eine einfache Überlegung mit Beweisführung. Es steht nun fest, dass Zeitreisen nicht möglich sind, da alle Sonnen des Universums nicht an den Standort von vor einem Jahr zurückversetzt werden können.

Es gibt im gesamten Universum nicht so viel Energie, um diesen Vorgang durchzuführen. 

Es ist eine einfache Erklärung zu einer wichtigen Frage.

zeiterscheint
Phantasiebild der Zeiterscheinung


uhrfliessend-kreis-licht

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Multiversum, Duoversum und Vielweltentheorie.

Vorab; die Bezeichnung Multiversum kann nicht verwendet werden, da es im Zusammenhang mit der Vielweltentheorie steht. Das Universum, das im nächsten Zyklus entsteht, ist in keinem Fall gleichzeitig mit dem vorher gehenden Universum existent. Aus der Masse eines Universums ist es unmöglich zwei Universen mit jeweils der gleichen Masse zu werden. Deshalb ist auch die Vielweltentheorie absurd (paradox). 

Beweise gegen die Zeitreise 

Nehmen wir an, mit einer Zeitmaschine reisen wir in der Zeit um ein Jahr zurück. Das heißt aber auch, dass der Standort der Erde im Bezug zum Sonnensystem und zu allen anderen Galaxien genau der gleiche sein muss, wie vor einem Jahr. Nicht nur das, sondern alle Sonnen im Universum müssten wieder da stehen, wo sie vor einem Jahr gestanden haben. Da es nicht im gesamten Universum so viel Energie gibt, um diesen Vorgang durchzuführen, ist es unmöglich eine Zeitreise zu begehen. Jetzt an eine räumlich begrenzte Zeitreise zu denken, ist völlig absurd und unmöglich. Das soll heißen, dass man keinesfalls nur einen definierten Ort, z.B. ein Dorf, in eine Zeitreise einbeziehen kann. 

Es war hier also möglich, mit so einer einfachen logischen Überlegung, die Zeitreisen als unmöglich zu beweisen.  Unsere Geschichtsbücher sind voll von Greuel- und Mordtaten. Da diese Mordserien und Hungersnöte stattgefunden haben, wird es als Beweis dafür angenommen, dass Zeitreisen auch in der fernen Zukunft unmöglich sind. 

A32) Weshalb entsteht der nächste Zyklus

Es muss immer und überall Gleichgewicht herrschen. Das gilt für die Schaukel/Wippe im Kindergarten, genauso wie für 
Geschehnisse auf der Erde und im gesamten Universum. Das gilt selbstverständlich auch für das Duoversum. In neinem Teil des Duoversums ist unser Universum jetzt existent. Im nächsten Zyklus entsteht diese Masse von Materie in einem anderen Teil des Duoversums 
und so ist das Gleichgewicht hergestellt. 

uhranim4t2


virgohaufen

C)Die Natur und

das Wesen der Zeit

uhranim5was

C01) Wie kann denn Zeit 

geboren werden?



Ohne den Raum kann die "Dimension voranschreitende Zeit" nicht existent sein. Die Zeit wird geboren, wenn der Raum mit Höhe, Breite und Tiefe  beim Urknall oder der Expansion entsteht. Siehe Evolution des Urknalls.

Der Vorgang der Geburt der Zeit und des Raumes dauert auch heute noch an. Die Expansion und Aufblähung  des Universums läuft auch in dieser Sekunde und damit die Vergrößerung des Weltalls. Alle Galaxien, und natürlich auch die am äußeren Rand des Universums, bewegen sich immer weiter weg vom Zentrum des Weltalls.

Damit wird stetig neuer Raum geschaffen, und damit wird auch die Zeit in diesen neuen Bereichen geboren.

Bildlich lässt sich das Universum als Blase vorstellen, der an Volumen bei der Expansion  gewinnt. Außerhalb der Blase ist absolut NICHTS  --> Es sind keine Atome, keine Materie, keine Luft und kein Raum vorhanden. Und damit gibt es hier auch keine ablaufende Zeit.

Hierbei muss man sich von der Vorstellung der absoluten Zeit befreien, denn sie läuft nicht immer und überall gleich ab.
Siehe Die Entschlüsselung der ZEIT
Dies wurde bereits im Zwillingsexperiment (Einstein`s Twin - Paradoxon) bewiesen, dass die Zeit im Raumschiff, das sehr schnell fliegt - langsamer vergeht als auf der Erde. Ein weiterer Versuch war, dass zwei genau gehende Atomuhren in Flugzeuge gebracht wurden, die in entgegengesetzter Richtung flogen. Als sie sich wieder begegneten, zeigte die Uhr im Flugzeug, die nach Osten flog, weniger verbrauchte Zeit an. Die Zeit ist relativ, sie vergeht nicht für jeden Menschen gleich. Es kommt u. a. auf die Geschwindigkeit und Richtung an, aber auch auf die Entfernung zu einer großen Masse. Es kommt auch auf den Abstand zum Erdmittelpunkt an. Auf dem Mount Everest vergeht die Zeit schneller als auf Meereshöhe. 

Auch für ein neugeborenes Kind wird die Zeit mit geboren. Ein Jahr vor der Geburt gab es von dem Kind nichts, was es ein Jahr später ausmacht. Auch die Zeit war nicht existent.  Erst mit dem Samen, dem Embryo wurde die Zeit geboren. Die entstehende Materie (die Raum besitzt), hat auch die Zeit hervorgebracht. 

C03) Kann ein Lichtstrahl müde werden 
- Der Lichtstrahl und die Zeit - 

Bei einer Aktion wird immer Energie verloren bzw. umgewandelt. Das gilt für alles im Universum. Das sollte dann auch für den Lichtstrahl gelten.

Gilt es denn nicht auch für das Licht, dass sich seit 14 Milliarden
Jahren ausbreitet, immer mit derselben hohen Geschwindigkeit, ohne scheinbar Energie zu verlieren. Dasselbe Licht wird sich dann doch auch in 14 Milliarden Jahren noch ausbreiten,
scheinbar ohne Energieverlust - das soll heißen - ohne müde zu werden.
Er durchfliegt Nebel Gase etc. - scheinbar ohne Energieverlust. Welche Energie muss so ein kleiner Lichtstrahl besitzen, dass man ihn noch nach 14 Milliarden Jahren sehen kann. Wo kommt die Energie her?

Wenn Licht müde wird und Energie verliert, könnte es 
aufhören sich auszubreiten - der Lichtstrahl stirbt. Eine langsamere Geschwindigkeit oder ein Stillstand als Folge des Energieverlustes ist nicht möglich.



uhrfliessend-kachel

C04) Der Lichtstrahl  im anderen 

Zeitrahmen-Das Licht und die Zeit

Der Lichtstrahl befindet sich durch seine Geschwindigkeit in einem anderen Zeitrahmen 

RESUMEE LICHT:

Das Licht breitet sich etwa mit 299792,458 km/Sek Lichtgeschwindigkeit aus. Das ist die höchst mögliche Geschwindigkeit im Universum. 

Licht besitzt immer diese gleiche Geschwindigkeit. Es ist immer in der Vorwärtsbewegung. So ist es für den Lichtstrahl unmöglich - bewegungslos im Raum zu verharren. Materie kann sich nicht mit Lichtgeschwindigkeit bewegen. 
Für sich schnell bewegende Teile im All vergeht die Zeit langsamer.(Twinversuch mit Atomuhren). 

Da sich Licht mit der höchstmöglichen Geschwindigkeit bewegt,
vergeht für den Lichtstrahl nur sehr wenig Zeit. Seit dem Urknall vor etwa 15 Milliarden Jahren ist für das Licht nur sehr wenig Zeit vergangen. Wäre die Geschwindigkeit langsamer oder befände sie sich im Stillstand, vergeht auch für das Licht die Zeit und es würde ein Energieverbrauchentstehen, der zur Beendigung der Ausbreitung des Lichtstrahles führt.

Das erklärt auch, weshalb der Lichtstrahl seit Milliarden von Jahren voranschreitet, ohne zu ermüden bzw. immer noch die Energie für die Lichtgeschwindigkeit besitzt. Es wird ein unglaublich hohe Energie benötigt um eine Vorwärtsbewegung für so lange Zeiten zu ermöglichen.

Bevor das Licht von kosmischen Sonnen zu uns kommt, war es schon Milliarden von Jahren unterwegs und dann wird es noch  Milliarden von Jahre unterwegs sein. Von welcher Energie?

Umso höher die Geschwindigkeit eines Gegenstandes ist, umso langsamer vergeht seine subjektive Zeit. Der Lichtstrahl bewegt sich aber mit Lichtgeschwindigkeit vorwärts, der größtmöglichen Geschwindigkeit, die es gibt. Der Lichtstrahl befindet sich durch seine Geschwindigkeit in einem anderen Zeitrahmen als wir. Dadurch vergeht kaum oder überhaupt keine Zeit für den Lichtstrahl. Nun wird klar, weshalb kein oder nur ein geringer Energieverbrauch vorhanden ist. Es wird nur der Energie- verbrauch für eine kurze oder überhaupt keine Zeit benötigt. 

(Anm: Dasselbe gilt auch für die Hintergrundstrahlung des Universums, die seit etwa 14 Milliarden Jahren sich im All vorwärtsbewegt) 



Trifft ein Lichtstrahl auf einen Körper, sinkt die Geschwindigkeit auf Null und der Lichtstrahl verliert seine Energie und er löst sich auf --> Restenergie wird in Wärme umgewandelt. 



Der Lichtstrahl besitzt keine Ruhemasse aber träge Masse. Die träge Masse entspricht dem Potential der Energie, da Energie in diesem Zusammenhang mit Masse gleichzusetzen ist. Lichtstrahlen sind elektromagnetische Wellen. 


C05) Die Entschlüsselung 

der ZEIT

Das Wesen der ZEIT

Die Geschwindigkeit des Gegenstandes oder der Person und die ihn umgebende Schwerkraft beeinflussen den Gang der Zeit.

Nach der Allgemeinen Relativitätstheorie: Ein Beobachter, der sich nicht in einem Schwerefeld befindet, erkennt, dass für den Beobachteten im Schwerefeld die Zeit langsamer vergeht. Umso stärker das Gravitationsfeld ist, umso langsamer vergeht die Zeit für den Beobachteten. 

Der Beobachter sieht es in Zeitlupe.



Einstein: Auch im Schwerefeld eines Planeten läuft die UHR langsamer als im schwerefreien Raum – also von außen betrachtet. Eine Uhr im Schwerefeld der Erde geht pro Jahr 0.022 Sekunden langsamer, als eine Uhr im Weltraum.

Die Zeit wird gemessen in Schwingungen 
von Atomen von Cäsium 133  Atome

C06) Zug - Zusammenstoß

Wieso läuft auch auf der Erde die Zeit langsamer?



Zum Verständnis ein Beispiel:

zugaufmauer



Beispiel 1: Ein Zug fährt mit 100 km/h auf eine Wand. Die Aufprallgeschwindigkeit ist damit 100 km/h. 



zug-2frontal



Beispiel 2a: Zwei Züge fahren mit jeweils 100 km/h aufeinander zu. Die Aufprallgeschwindigkeit beträgt dadurch 200 km/h, da die Geschwindigkeiten addiert werden müssen. Die Aufprallkraft ist doppelt so hoch, als wenn der Zug auf die Mauer prallt. 
Dasselbe gilt auch für sich ausbreitendes Licht. 

Beispiel 2b: 2 Züge fahren jeweils mit 100 km/h auf zwei verschiedenen Geleisen aneinander vorbei. Der Beobachter sitzt im Zug 1 und sieht im Fenster nun den anderen Zug vorbeifahren. Für ihn selbst (subjektiv) steht sein eigenes Fahrzeug still und der andere Zug fährt mit 200 km/h. Die Geschwindigkeiten müssen hier addiert werden. 

Stellen wir uns nun vor, dass sich zwei Raumschiffe im Weltall treffen. Jedes fliegt mit dreiviertel der Lichtgeschwindigkeit. Der Beobachter sitzt im Raumschiff 1. Danach müsste das andere Raumschiff  mit 1,5-facher Lichtgeschwindigkeit an ihm vorbeifliegen. 

Das trifft aber nicht zu, da es keine höhere Geschwindigkeit als die des Lichtes gibt. Für den Beobachter vergeht die Zeit entsprechend langsamer, so dass die Lichtgeschwindigkeit von  299792,458 km in der Sekunde ( km/sec ) vorhanden ist. 

Warum nicht höher ?: Nur mit einer konstanten maximalen Geschwindigkeit (die in allen Bezugssystemen gilt) sind überhaupt Erklärungen für Magnetfelder vorhanden. 
Nur dadurch gilt E = m c2 .  Die konstante und nicht überschreitbare maximale Lichtgeschwindigkeit ist Voraussetzung der Erklärung der Sterne. Sie ist die maximale Transportgeschwindigkeit von elektromagnetischen Feldern (also von Informationen). 
Auch das TV-Programm kommt mit dieser Geschwindigkeit zu unseren Hausantennen etc. 


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zug-und-licht



Beispiel 3: Der Zug fährt mit 100 km/h in Richtung Wand.
Der Scheinwerfer an der Front des Zuges strahlt Lichtstrahlen mit der Lichtgeschwindigkeit von 299792,458 km/sec ab. Die Aufprallgeschwindigkeit an der Wand wäre damit 100 km/h und299792,458 km/sec. Es gibt aber keine höhere Geschwindigkeit als die des Lichtes. Die Aufprallgeschwindigkeit an der Wand ist deshalb 299792,458 km/sec. für einen außen stehenden Beobachter. Die Zeit ordnet sich dem Raum und der Lichtgeschwindigkeit unter, da keine Geschwindigkeit  höher als die des Lichtes (mit299792,458 km/sec)  sein   kann. 

Die Zeit des Beobachters läuft deshalb um eine entsprechende Zeitverlangsamung langsamer ab, so dass die Lichtgeschwindigkeit von  299792,458km/sec vorhanden ist. Das geschieht automatisch von selbst. Es geschieht aufgrund der Naturgesetze.  Dieselben Naturgesetze lassen auch den faulenden Apfel vom Ast auf die Wiese fallen. 




Gehört hat man es schon oft, dass die maximalste Geschwindigkeit im Universum die des Lichtes ist und dass es nichts Schnelleres geben kann.

Aber daraus entwickeln sich zunächst merkwürdige paradoxe Vorgänge. Die Lichtgeschwindigkeit mit 299792,458 km in der Sekunde ( km/sec ) ist die absolut feststehende Größe und alles andere wie der Raum und die ablaufende Zeit für den Einzelnen müssen sich danach richten, unterordnen und anpassen. 

Eine ruhende Person stellt fest, dass das Licht in einer Sekunde 299792,458 km zurücklegt. Wenn sich eine Person aber bewegt, geht ihre Zeit langsamer, so dass für die sich bewegende Person das Licht in etwas mehr als einer  Sekunde eine größere Strecke zurücklegt. Bei einer Geschwindigkeit von 1 000 km/s müsste das Licht, das von diesem Körper ausgesendet wird, von einem außenstehenden Beobachter mit 299792,458 + 1000 km/s gemessen werden. Das ist aber nicht möglich, weil nichts schneller als das Licht sein kann. Daher muss die Zeit für den Beobachter um soviel langsam laufen, dass er genau die 299792,458 Lichtgeschwindigkeit von 299792,458 vorhanden ist. Aber für das Licht selbst, also für den Lichtstrahl vergeht kaum Zeit, da er sich ja mit der maximal möglichen Geschwindigkeit vorwärts bewegt. 



Satz des Minkowski:
Die Entfernung zweier Punkte ist in gewöhnlicher Geometrie die Länge der geraden Verbindungsstrecke. In der Raumzeit definieren wir die Entfernung zweier Ereignisse durch die Zeitdifferenz, die Uhren anzeigen, die auf geraden Weltlinien die beiden Ereignisse durchlaufen. 

http://www.yourbestman.de/000/bnice/wurml/sl3.htm

http://www.yourbestman.de/000/bnice/wurml/sl.htm



C07) Das wiederkehrende Licht

Nachdem das Licht das gesamte Universum durchquert hat, kehrt es zu uns zurück. Es werden neue Sterne am Himmel gesehen, die vorher nicht da waren. Das ist zwangsläufig, da sich die Strahlen immer geradeaus bewegen und durch die überall wirkende Raumkrümmung zum Ausgangspunkt zurück geführt werden.

Da sich die Lichtstrahlen seit kurz nach dem Urknall ausbreiten, sind die vorgenannten Auswirkungen zwangsläufig. Dies führt z. B. auch auf Doppel - Sichtungen desselben Sternes in der sich drehenden Galaxis.






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Die Zeit
im Schwerkraftfeld

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C08) Die Zeit läuft im
Schwerkraftfeld langsamer

Betrachten wir das Universum, so sehen wir prinzipiell nur leeren Raum. In diesem leeren Raum herrscht Vakuum und eine Normalzeit ist vorhanden. Ein sehr kleiner Prozentsatz des Welt - Raumes ( also im gesamten Universum ) sind mit Sonnen erfüllt. Es sind zwar viele Milliarden, aber sie beanspruchen vergleichsweise nur wenig Raum.

Der Zeitverlauf in den Bereichen der Sonnen weicht vom Zeitablauf im Vakuum ab. Die Zeit verläuft nicht gleich, sondern im Bereich der Sonnen verläuft sie durch die Gravitation langsamer. Siehe hierzu den folgenden  Grundsatz der Relativitätstheorie:
"Unter der Einwirkung von Schwerkraft 
verläuft die Zeit langsamer".

Genau dasselbe gilt auch, wenn man sich mit z.B. halber Lichtgeschwindigkeit vorwärtsbewegt. Die Zeit verläuft wesentlich langsamer als im Vergleichsraum des Vakuums.
Ähnliches gilt auf der Erde. Im Tal vergeht die Zeit langsamer als auf einem hohen Berg, da auf dem Berg die Gravitation schwächer ist. Es geht sogar soweit, dass unsere Füße einen langsameren Zeitablauf haben als unser Kopf. Denn natürlich auch hier gilt, dass im Stehen der Kopf weiter weg vom Erdmittelpunkt ist und es deshalb weniger Gravitation vorhanden ist.

Die Verlangsamung der Zeit ist also im Mittelpunkt eines Materiekörpers am größten und nimmt nach außen ab, bis sie wieder in einiger Entfernung vom Mittelpunkt der Sonne normalisiert ist.
Die Zeit normalisiert sich an der Stelle, an der keine Schwerkraftfelder mehr vorhanden sind. Also auch in Bereichen des Vakuums wirken Schwerkraftfelder in der Nähe von Sonnen, Neutronensternen und Schwarzen Löchern etc. und die Zeit wird verlangsamt.

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Das Wesen der ZEIT

Die Natur der Zeit

C09) Themen zur Zeitdilatation

Warum hat die Gravitation
Einfluss auf die Zeit

oder: Warum läuft die Zeit im Schwerkraftfeld langsamer.
oder:  Warum gehen Uhren unter der Einwirkung
von Schwerkraft langsamer

Eine Masse krümmt durch ihre Anwesenheit den Raum. Aufgrund der Raumkrümmungen entstehen die Gravitationsfelder. Durch die Krümmung des Raumes ist auch die Zeit verkrümmt, weil Raum und Zeit eine Einheit bilden. Die Zeit kann ohne Raum nicht existieren und umgekehrt. 

Wenn der Raum schrumpft (also kleiner wird) -
dehnt sich die Zeit (also, sie wird langsamer).
Definition Raumzeit - der Einheit von Raum und Zeit:
Es ist wie GUT und BÖSE, YING und YANG
oder ein Liebespaar. Alleine kann eines nicht vorhanden sein. Die beiden hängen ursächlich zusammen. Entfällt einer der Beiden, so ist auch die Existenz des Anderen beendet.
Ist z.B. nur eine Person eines Liebespaares vorhanden,
so existiert das Liebespaar nicht mehr
und die Personen auch nicht, weil sie kein Teil  des Liebespaares mehr ist - per Definition - Ein Paar sind Zwei.
Genauso ist es bei der Raumzeit. Wenn kein Raum
da ist, kann auch keine Zeit ablaufen. Ist keine ablaufende Zeitvorhanden, ist der Raum kein Raum, da keine Bewegung ohne Zeitablauf stattfinden kann. Es wäre ein eingefrorenes Etwas ohne Zeit -aber es wäre kein Raum.

Gravitationsfelder sind immer da, wenn eine Zeitdilatation (Zeitkrümmung) entsteht. Die Gravitation ist  eine geometrische  Funktion des Raumes.
Die Zeitkrümmung entsteht eigentlich gar nicht durch die Gravitation sondern durch die Raumkrümmung – und diese wird durch die Existenz von Massen hervorgerufen.

Also hat die Gravitation eigentlich keinen Einfluss auf die Zeit, sondern der schrumpfende Raum verursacht die Zeitverlangsamung und die Gravitation wird vom schrumpfenden Raum verursacht. Einen indirekten Einfluss auf die Zeit hat die vorhandene Masse, die eine Raumschrumpfung verursacht und diese Letztgenannte wiederum die Zeit verlangsamt.

Im Rückschluss könnte man auf die Idee kommen, dass ein sich vergrößernder Raum einen schnelleren Ablauf der Zeit verursacht.  Und so ist es auch. Hinweis: Durch die Expansion des Weltalls (Ausdehnung seit dem Urknall) vergrößert sich der vorhandene Raum, er wird gedehnt.
Dies geschieht dadurch, dass die äußeren Massen des Universums außerhalb der Raumzeit stoßen und dadurch die Raumzeit gedehnt wird. Raumdehnung beinhaltet einen schnelleren Ablauf der Zeit. Das soll heißen, dass an den Universumsgrenzen ein Zeitchaos vorhanden ist. Aus diesem und anderen Gründen ist es auch unmöglich, diese Grenze zu überqueren.

C10) GPS Satelliten System(Global Positioning System)


Die Zeit im Schwerkraftfeld der Erde vergeht langsamer. Das kann aber das GPS im PKW entsprechend korrigieren. Das GPS korrespondiert mit Satelliten im Erdorbit, für die die Zeit schneller vergeht als auf der Erde. Diese Zeitkorrektur funktioniert, sonst könnte das GPS niemals einen korrekten Ort angeben. Auch das ist ein Beweis für das Vorhandensein der Zeitverlangsamung im Gravitationsfeld.Ohne die Zeitkorrektur könnte das Navigationssystem im PKW bzw. LKW nicht funktionieren. 

C11)Weshalb läuft die Zeit langsamer ab, wenn wir als Beobachter einen Zug (V = 120 km/h) mit Scheinwerfer sehen?



ANTWORT: Zuerst ein Beispiel zur Verdeutlichung: Ein Zug fährt mit 100 km/h.Ein entgegenkommender Zug fährt mit 120 km/h an dem ersten vorbei. Wir sitzen als Beobachter in einem Zug und sehen aus dem Fenster den anderen mit 220 km/h vorbeifahren.

Naturgesetz: Die Geschwindigkeiten addieren sich immer, mit der Ausnahme dass die Summe nicht höher als die Lichtgeschwindigkeit von 300 000 km/Sek ist.

Nun zu unserer Frage: Zug mit Scheinwerfer:
Hier wird durch die Addition der beiden Geschwindigkeiten eine höhere als die des Lichts erreicht. Eine höhere Geschwindigkeit als des Lichts ist nicht möglich, auch weil der Grundsatz der Allgemeinen Relativitätstheorie heißt: Die Lichtgeschwindigkeit ist immer gleich, egal ob der Beobachter still steht oder sich in Bewegung befindet.

zug-2frontal
Beispiel 2: Zwei Züge fahren mit 100 km/h und 120 km/h aufeinander zu. Die Aufprallgeschwindigkeit beträgt dadurch 220 km/h, da die Geschwindigkeiten addiert werden müssen. Dasselbe gilt auch für sich ausbreitendes Licht.

Um diese Differenz auszugleichen, läuft die Zeit für den Beobachterlangsamer ab um die vorhandene Geschwindigkeit zu verkleinern.

Zur ZugGeschwindigkeit von 120 km/h wird die Lichtgeschwindigkeit   (aus den Scheinwerfern) dazu addiert:

Da es Dimensionsrein sein muss, wird die Lichtgeschwindigkeit von km/sec in km/h umgerechnet: Eine Stunde hat 60 x 60 = 3600Sekunden: 

300 000 km/sekunde mal 3600 = 1 080 000 000 km/Stunde

GesamtGeschwindigkeit = 1 080 000 000 km/Stunde + 120 km/h =GesamtGeschwindigkeit = 1 080 000 120 km/Stunde

Die Addition ist natürlich höher als die des Lichtes.
Diese Differenz wird von den Naturgesetzen durch Verlangsamung des Zeitablaufs des Beobachters ausgeglichen. Weil die Zeit langsamer abläuft, erscheint die Geschwindigkeit kleiner für den Beobachter.
Auf diese Weise nimmt der Beobachter die Lichtgeschwindigkeit wahr, 
und nicht die der Addition der Lichtgeschwindigkeit und des Zuges.

Das tritt im Alltag ständig auf. Die Verlangsamung der Zeit ist
dementsprechend niedrig, da das Verhältnis vom Zug 120 km/h und
die des Lichtes mit 1 080 000 120 km/Stunde sehr klein ist.

Im beobachteten Zeitraum legt das Licht eine bestimmte Strecke zurück.
Da die Zeit nun langsamer in dem beobachteten Zeitraum abläuft
sinkt die tatsächlich vorhandene Geschwindigkeit nun auf die maximal  vorkommende Geschwindigkeit des Lichts.

uhrfliessendv2email2

C15)Kann Materie erzeugt werden?

Ja, dies wird in der folgenden Grafik dargestellt.

formelemc2umwandl452
Kann Materie aus Energie erzeugt werden? JA
Hier wird die Gleichung umgestellt von e nach m. Das heißt nichts anderes, als dass Materie gleich der Energie ist. Wir können also Materie in Energie verwandeln. Aber wir können auch Energie in Materie verwandeln.

Wandlung von Energie in Masse (Materie). 

In der Relativitätstheorie wird "m" nicht als eine Masse von einem bestimmten Material festgelegt. Für "m" kann jede beliebige Materie verwendet werden. Masse erhält man, indem die Energie durch die Lichtgeschwindigkeit im Quadrat geteilt wird.



 



Es würde also auch funktionieren, wenn wir mit einem Fahrrad fahren und dadurch mit dem Dynamo Energie erzeugen. Durch entsprechende Umlenkung und Weiterverarbeitung der erzeugten Energie wird daraus Materie entstehen. Das bezeugt die Formel e=mc2. Wenn man also von Bischem nach Frankfurt (4 km) mit dem Fahrrad fährt, könnte man noch nebenbei Material für den eigenen Hausbau erzeugen. Das geht allerdings erst nach entsprechender Umwandlung der Dynamoenergie.
- Materie ist konzentrierte Energie


9) Weshalb erfolgt der Zeitablauf
in diskreten Zeitsprüngen?

Weil alles nur in Quanten (Quantentheorie - Quantenmechanik) besteht - auch die Zeit. Quanten sind die Mehrzahl von einem Quantum -
also einer bestimmten Menge einer Einheit.
Die Planck-Zeit ist ein Mindestmaß der Zeitlänge, die unteilbar ist.

Kontinuierlich ablaufenden Zeit und
kleine diskrete Zeitsprünge

Allgemein glauben wir, dass die Zeit kontinuierlich und gleichmäßig verläuft. In physikalischen Abhandlungen (z.B. Quantengravitation, Große Vereinheitlichte Theorie, M-Theorie) gibt es Theorien, dass es eine Planckzeit geben könnte, die nicht geteilt werden kann. Hierbei würde die Zeit in sehr kleinen diskreten Sprüngen voranschreiten.
Es gibt für jede Art des Seins eine Mindestquantum.
Natürlich auch zum Beispiel für die Energie, das Längenmaß und die Masse:
die Planckenergie liegt bei 10 hoch -19 GeV, und
die Plancklänge ist 10 hoch -33 Zentimeter.
die PlanckMasse = 10 hoch -8 Gramm

Was hatte Max Planck entdeckt?. Er hatte erkannt, daß die ausgestrahlte Energie ebenso wie die Materie eine
atomistische Struktur besitzt, dass jede Strahlung von dem strahlenden Körper nicht gleichmäßig und kontinuierlich abgegeben
wird, sondern aufgeteilt in sehr, sehr kleine Energieportionen - er nannte sie Quanten. Er erkannte außerdem,
wie die Größe dieser Quanten von der Strahlungsfrequenz, also von der Farbe, abhängig ist, und er konnte genau die Größe
dieser Quanten ausrechnen.

Die Quantentheorie besagt somit, daß jede Temperaturstrahlung, also auch jeder Lichtstrahl, nicht aus zusammenhängenden
Wellen, sondern aus einer ungeheuren Vielzahl einzelner, voneinander unabhängiger ganz kurzer Wellenzüge mit genau
angebbarer Energie besteht.
<>Die Planck-Zeit stellt ein Mindestmaß der Zeitlänge dar - eine Mindestdauer.
0,0000000000000000000000000000000000000000001 Sekunden
1X10(hoch-43)Sekunden dauert die Planck-Einheit der Zeit.
Die kleinstmögliche vorkommende Zeitspanne. Diese kann nicht mehr geteilt werden. Das heißt auch, dass nur ein Bild von unseren Augen bei jedem Beginn der Planckeinheit wahrgenommen werden kann. Im Zeitabschnitt der Planckzeit ist kein Zeitverlauf mehr vorhanden.
Kleinere Einheiten als die Planckeinheiten sind physikalisch nicht relevant.
 

SIEHE Planck-Welt-LESCH-Film - Was ist die Planck-Welt?
http://www.br-online.de/alpha/centauri/

Es ist wie in einem TV-Film. Ein Bild folgt dem anderen.
Wäre die Planckzeit zum Beispiel 1 Sekunde, so würden wir das Ruckeln im Filmablauf mit unseren Augen erkennen. Innerhalb einer Planckeinheit erscheint auch nur ein Bild. Wenn wir aus dem Fenster auf die Straße sehen mit dem Grundgesetz: eine Einheit der Planckzeit ist 1 Sekunde, so passiert folgendes:
Ein Fahrradfahrer fährt die Straße lang. Wir sehen ihn ruckelnd fahren, denn nach jeder Sekunde erst erscheint das aktuellere Bild von ihm. Der Fahrradfahrer fährt natürlich weiterhin kontinuierlich vorwärts, aber unsere Augen erkennen nur nach Ablauf der Planckzeit ein nächstes Bild. Für die Dauer der Planckzeit sehen wir dauernd das gleiche Bild.
 
 
 
 

Lauf mit 25 Bilder je Sekunde .
normaler Ablauf
Alle
( 0,04 ) Sekunden ein Bild
 
 
 


Download als mpg
Lauf mit 10 Bilder je Sekunde.
Alle
(0,1) Sekunden ein Bild
Das Ruckeln ist deutlich zu sehen
Die Planckzeit wurde künstlich vergrößert, um es zu verdeutlichen
 

SIEHE hierzu unbedingt die Frage: Was ist die Planckzeit?
 
 

Normalfilm für Planckzeit  2,7 MB als MPG 

  Normalfilm für Planckzeit 0,8 MB als WMV 

Planckzeit  vergrössert dargestellt

Alle 0,5 Sekunden ein Bild
Das Ruckeln ist deutlich zu sehen
Die Planckzeit wurde künstlich vergrößert, um es zu verdeutlichen
 
 
 
 

Das Pal-TV hat 25 Bilder je Sekunde. Das sieht für uns wie ein harmonischer kontinuierlicher Ablauf aus - ohne Ruckeln im Film.
Sind aber nur 10 Bilder je Sekunde ( GIF ) so sehen wir es als ruckelnden FILM.

Im Fernsehen heißt das 25 Bilder je Sek =
1 Sekunden geteilt durch 25 = 0,04 Sek/je Bild ( 4 X 10 (hoch -2)- erkennen wir als Film ohne Ruckeln mit den Augen.
Im Beispiel 10 Bilder je Sekunde =
1 Sekunden geteilt durch 10 = 0,1 Sek/je Bild (1 X 10 (hoch -1) - das erkennen wir als Film mit Ruckeln.

Daraus erkennen wir, dass 1 X 10 ( hoch -43 ) Sekunde eine extrem kurze Zeitspanne ist, in der nur ein Bild je Zeiteinheit erscheint.

Das heißt, dass 10 hoch 43 Bilder je Sekunde für uns ablaufen. In der Planckeinheit ist für diese Zeitdauer kein nochmaliger Bewegungsablauf enthalten. Das ist genauso wie in einem TV-Film.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Frage 13: Was ist die Planckzeit?

Das ist die kleinste Zeiteinheit, die auch nicht mehr teilbar ist. Im Film sehen wir es deutlich:       DOWNLOAD als GIF-Datei-Film

Die Planckzeit wurde im Film zur Verdeutlichung unrealistisch milliardenfach verlängert.
Sie beginnt, wenn ein neues Bild erscheint und endet beim nächsten Bild. Auch mit unseren Augen sehen wir nur Einzelbilder.

Die Planckzeit hat eine Dauer von 
0,0000000000000000000000000000000000000000001 Sekunden.

 
 
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C20) Koffer im Zug

Wie fällt der Koffer zum Boden -
Vergleich vom Beobachter im Zug
und außerhalb des Zuges -
mit und ohne Luftwiderstand

Geschlossener Zug 
zug-koffer-anim-innen1Animation K1 

Der Beobachter im Zug sieht den
Koffer genau senkrecht fallen. 

Geschlossener Zugzug-koffer-anim-aussen1
 
 
 

zug-koffer-cc01-anim3-b2
Animation K2 - Der Beobachter außerhalb des  Zuges am
Bahndamm sieht denselben Koffer schräg fallen.

Das Experiment kann jeder im fahrenden Auto nachvollziehen,
indem man einen Bleistift auf die Sitze fallen lässt. Da es von
innen im Auto beobachtet wird, fällt der Bleistift direkt senkrechtnach unten. Durch die Frontschutzscheibe ist der Luftwiderstandausgeschaltet. In einem offenen Wagen ohne Fensterscheiben, würde der Bleistift im schnell fahrenden Auto im Kofferraum aufschlagen. Ist das Fahrzeug geschlossen,
dann fällt er genau senkrecht runter: Offener Zug
Der Fall des Koffers dauert eine bestimmte Zeit, sagen wir 1,1 Sekunden genau. Der außenstehende Beobachter, der am Bahndamm steht, sieht aber den längeren Fallweg des Koffers - den schrägen Fall. Der im Zug stehende Beobachter, sieht einen kürzeren Fallweg - den direkten senkrechten Fall. Also muss der Fallweg für den Beobachter am Bahndamm länger dauern als für den Beobachter im Zug.

Das ist aber unmöglich, da beide denselben fallenden Das ist aber unmöglich, da beide denselben fallenden Koffer sehen. Deshalb verläuft die ZeitKoffer sehen. Deshalb verläuft die Zeit des Kofferfalles langsamer für den Beobachter am Bahndamm ab, weil die Lichtge-schwindigkeit auf maximal 300 000 km/sek. beschränkt ist. Für beide dauert es 1,1 Sekunden, jedoch befindet sich der Beobachter am Bahndamm in einem anderen - nämlich langsameren - Zeitrahmen als der im Zugreisende.

Für diese beiden Personen läuft also nicht die gleiche Zeit ab. Für den am Bahndamm stehenden Beobachter dauert eine Sekunde länger, als für den Beobachter im Zug. Für beide trifft der Koffer aber nach 1.1 Sekunden auf, jedoch jeweils in einem anderen Zeitrahmen.

Erklärung Zeitrahmen: Für den Rauminhalt des Zuges gilt der  Zeitrahmen 1, in ihm hat eine Sekunde eine bestimmte Dauer, die aber kürzer ist als die im Zeitrahmen 2. Im Zeitrahmen 2 befindet sich der Beobachter außerhalb des Zuges am Bahndamm. In beiden Fällen dauert der Kofferfall 1.1 Sekunden, jedoch im Zeitrahmen 2 dauert die Sekunde länger  (Zeitdehnung (Dilatation)) als für den 





D) Grundlegende Themen 2 - mit und ohne Kosmologie + Animationen zur Verdeutlichung

D05)


Die Holzkistekiste im Weltraum

Eine Kiste schwebt im schwerelosen Weltraum in der Nähe einer Sonne. In der Kiste herrscht Luftleere - also Vakuum. 
Kiste im Weltraum
 

Die Holzkiste im Weltraum wird nun von einer Rakete mit 9,81 Meter je Sekundenquadrat beschleunigt. Das ist dieselbe Erdbeschleunigung, die auf der Erde herrscht. Die Kiste besitzt ein kleines Loch an der Seitenwand, in das Licht von der Sonne einfällt.

Kiste im Weltraum
Grafik: Die Kiste im Weltraum wird von einer Rakete beschleunigt
 

 Der Strahl dringt in die Kiste durch das Loch ein und an der anderen Seitenwand der Kiste trifft er auf, bzw. tritt wieder aus der Kiste aus. Während dem Weg des Lichts von der einen Seitenwand zur anderen bewegt sich die Kiste aber durch die eigene Geschwindigkeit (hervorgerufen durch den Anschub der Rakete) weiter. Hierdurch tritt ein Versatz des Lichtstrahls auf; es ist die Differenz zwischen Maß "A" und "B". Diese Differenz ist von der Geschwindigkeit und Beschleunigung der Kiste abhängig. Das war das Vorwort - nun zu 3 getrennten Fällen:
 
 

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Fall 1:

Kiste im Weltraum-Fall1

Situation: Die Kiste wird nicht von der Rakete beschleunigt - die Kiste ist schwerelos im Weltraum. Der Lichtstrahl fällt in das Loch ein; die Kiste bewegt sich nicht, da keine Beschleunigung vorhanden ist, deshalb kommt das Licht auf der anderen Seitenwand in diesem Fall nicht versetzt an. Am Punkt "E" tritt der Strahl durch das Loch in die Kiste ein und am Punkt "F" trifft der Strahl auf der gegenüberliegenden Wand auf. Ohne Beschleunigung durch die Rakete ist das  Maß "A" und "B" gleich und der Strahl in der Kiste ist eine Gerade. 
 
 

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Fall 2:

Kiste im Weltraum-Fall2
Fall 2:
Situation: Die Kiste ist im Zustand nach der Beschleunigung durch die Rakete und treibt nun mit gleichmäßiger Geschwindigkeit dahin.
Der Lichtstrahl fällt in das Loch ein, die Kiste bewegt sich in gleichmäßiger Geschwindigkeit voran und das Licht kommt auf der anderen Seitenwand durch die Beschleunigung der Rakete in diesem Fall versetzt an. Am Punkt "E" tritt der Strahl durch das Loch in die Kiste ein und am Punkt "F" trifft der Strahl auf der gegenüberliegenden Wand auf. Diese Lichtkrümmung ist nur für einen Beobachter innerhalb der Kiste bemerkbar, nämlich nur für denjenigen, der auch der Beschleunigung der Rakete unterworfen ist. Für den Beobachter, der sich außerhalb der Kiste befindet, ist die Lichtkrümmung nicht vorhanden, da der Strahl ja einen geraden Weg beschreitet.

Kiste im Weltraum-Fall2

Der Einfall des Lichtstrahls wird subjektiv von der Kiste aus gesehen, das heißt, dass die Kiste vom Beobachter fest fixiert ist und die Bewegung der Kiste nicht wahrgenommen wird. 
Die Kiste bewegt sich zwar weiter, aber der Lichtstrahl bleibt auf seinem vorherigen Ort und bewegt sich nur in seiner Richtung. Subjektiv vom Lichtstrahl aus gesehen, beschreibt er tatsächlich auch weiterhin eine Gerade ohne Knick. Das Maß "A" ist größer als Maß "B" . Der Lichtstrahl bildet innerhalb der Kiste eine Gerade.
 

Kiste im Weltraum-Fall2
In der GRAFIK ist der Lichtstrahl fest fixiert und die Kiste bewegt sich.
Am Punkt "E" tritt der Strahl durch das Loch in die Kiste ein und am Punkt "F" trifft der Strahl auf der gegenüberliegenden Wand auf. Der Strahl hat nach wie vor seinen geraden Bahnverlauf, jedoch nicht für den Beobachter, der sich in der Kiste befindet.

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Fall 3

Kiste3 im Weltraum-Fall3
Die Holzkiste im Weltraum besitzt zwei Löcher, jeweils eines an der Vorderseite (hier tritt der Strahl ein) und Hinterseite (hier tritt der Strahl wieder aus der Kiste aus). Der Abstand der Löcher kann mit den Geschwindigkeiten der Kiste und des Lichtes ermittelt werden.

Kiste im Weltraum-Fall3
Fall 3:

Box in space-case3
Situation: Die Kiste wird ständig durch die Rakete weiter beschleunigt und fliegt mit ständig zunehmender Geschwindigkeit im Weltraum. Der Lichtstrahl fällt in das Loch rein. Die Kiste bewegt sich weiter und das Licht kommt auf der anderen Seitenwand (durch die Beschleunigung) versetzt an. Am Punkt "E" tritt der Strahl durch das Loch in die Kiste ein und am Punkt "F" tritt der Strahl in das Loch der gegenüberliegenden rechten Wand ein. Dann verlässt der Strahl die Kiste. Die Kiste bewegt sich weiter, aber der Lichtstrahl bleibt auf seiner vorherigen Bahn und bewegt sich nur in seiner Richtung. Wir sehen es nun subjektiv vom Lichtstrahl aus - dass heißt, dass wir nur den Lichtstrahl fixiert beobachten. Umgekehrt wäre, wir fixieren die Kiste ( Siehe Fall 2 ). 

Hier im Fall 3 legt der Strahl eine Hyperbel - also eine Kurve - zurück. Die ist die Folge der zusätzlichen Beschleunigung und der steigenden Geschwindigkeit. Der Beobachter außerhalb der Kiste sieht den Lichtstrahl aber tatsächlich auch weiterhin als eine Gerade ohne Knick.
Für den Beobachter innerhalb der Kiste ist das Maß "A" größer als Maß "B" . Die Lichtkrümmung (Hyperbel) ist nur für einen Beobachter innerhalb der Kiste bemerkbar, nämlich nur für denjenigen, der auch der Beschleunigung der Rakete unterworfen ist. Für den Beobachter, der sich außerhalb der Kiste befindet, ist die Lichtkrümmung nicht vorhanden, da der Strahl ja einen geraden Weg beschreitet.

Die Fälle 1 bis 3 beweisen, dass die Lichtstrahlen auch ohne tatsächliche Biegung gebogen erscheinen. Aber es gibt auch den anderen Fall, dass Sonnenstrahlen durch die Gravitation eine Ablenkung also Biegung erfahren

Die vorgenannten Möglichkeiten der scheinbaren Strahlablenkung in geometrischer Form sind vorhanden. Dieser Sachverhalt ändert aber nichts daran, dass Lichtstrahlen auch durch Schwerkraft beeinflusst werden.

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D06) Lichtstrahlen an der Sonne
Dasselbe gilt bei Licht, dass sich in der Nähe von Sonnen oder Planeten ausbreitet. Aber auch dieser Lichtstrahl bleibt für Beobachter außerhalb 
des Kastens gerade. Man muss sich den Kasten entsprechend der Situation hinein denken, da nur innerhalb der Kiste die Krümmung bemerkbar ist. 

lichtstrahlenkasten2
Grafik: Strahlablenkung

lichtstrahlenkruemmungv2

Zur Grafik Strahlablenkung: In der Umgebung massereicher Himmelskörper wird der Raum durch die Gravitation (Anziehung) gekrümmt. Das gilt auch für Lichtstrahlen. Vom Stern am Punkt 4 werden Lichtstrahlen gesendet. Auf der Erde stehend wird der Stern gesehen. Wir meinen jedoch, dass sich der Stern am Standort 3 befindet. Doch im Bereich 2 werden die Strahlen umgelenkt und der Stern befindet sich tatsächlich am Standort 4. Das alles ist infolge der Krümmung des Raumes.

Die kürzeste Verbindung zwischen 2 Punkten im gekrümmten Raum ist die Kurve. Allein dass sich Kometen bis außerhalb des Sonnensystems bewegen um dann wieder zur Sonne zu kommen, ist ein Zeichen dafür, da auch Kometen sich auf dem kürzesten Weg (einer elliptischen Bahn) befinden.

Die Gravitation krümmt den Raum und der Raum bewegt die Materie. Krümmung heißt eigentlich, die Gerade zu einer Kurve zu biegen - nämlich zu einer Ellipse. Das ist der kürzeste Weg um eine Sonne in einem gekrümmten Raum. Diese elliptische Bahn nehmen auch die Planeten.

Bahnkrümmungen
sonnensystem

Bild von der Sonne und den Planeten


D07) Resümee - Lichtstrahlkrümmung 

(Beugung): 



Sie tritt in verschiedenen Fällen auf: 
1) Die Lichtstrahlkrümmung (Beugung) tritt wie in den Beispielen mit der "Kiste im Weltraum" auf.  Aber in diesem Fall ist keine tatsächliche Beugung des Lichtstrahles vorhanden, sondern es erscheint nur so für den Beobachter in der Kiste. Für einen Beobachter außerhalb der Kiste ist der Lichtstrahl exakt gerade. 
2) Durch Gravitation wird eine Lichtstrahlkrümmung (Beugung) hervorgerufen. Beides trifft zu.



nebula121212



D14) Das Mysterium bei der 
Sonnenfinsternis .SOFI
eclipse342


Durch die Perspektive von der Erde kann bei einer Sonnenfinsternis nur die Korona der Sonne gesehen werden - die Sonnenscheibe wird vom Mond genau abgedeckt.  Wäre der Sonnendurchmesser der Sonne oder des Mondes kleiner oder größer,  oder wäre der Abstand des Mondes oder Sonne zur Erde kleiner oder größer - käme es nicht zu dem "Zufall", der die Sonnenscheibe genau bedeckt. Der Durchmesser im Schnitt A und der Durchmesser des Mondes im Schnitt B decken sich durch den Abstand D und E. Der Abstand E ist in einem bestimmten Verhältnis zum Abstand D. Der kleinere Mond deckt die Fläche der größeren Sonne exakt ab – von der Erde aus gesehen.  Das kann kein Zufall sein.



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._.:.*~*_*:._.:*.;~*Autor: Robert Kinkel,  Dipl. Ing.*_*.-.:*~*:. 
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